Die Universität Zürich liess sich von einem Tabakkonzern bezahlen. Als Gegenleistung konnte dieser die Forschung beeinflussen und verhindern, dass unerwünschte Resultate an die Öffentlichkeit gelangen. Erst Jahre später kommt jetzt ein geheimer Vertrag ans Licht. Der involvierte Professor doziert noch immer und sieht kein Problem. Veröffentlicht am 29. April 2024 von AR. LIEBE LESERINNEN UND LESER Eine faire Diskussion ist uns ein grosses Anliegen. Deshalb bitten wir Sie, sachliche Kommentare zu verfassen. Beleidigende und hetzerische Kommentare publizieren
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