Wenn westliche Medien ein altes Thema auspacken, ist der Verdacht einer weiteren, koordinierten Propaganda-Kampagne nicht von der Hand zu weisen. So ist es nun mit dem sogenannten "Havanna-Syndrom" wieder geschehen. Am 31. März strahlte der US-Sender CBS in seiner Sendung „60 Minutes" einen Beitrag über das sogenannte „Havanna-Syndrom" aus, in dem der Sender sich auf Quellen der US-Regierung berief, die behaupten, dass sie zum ersten Mal „die Bestätigung haben, dass ein ausländischer Gegner der USA
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